Zeitgenössische indigene Kunst ausgestellt und der Transport

Das Penn Museum hat kürzlich seine Native North America Gallery mit sieben zeitgenössischen indigenen Werken erweitert. Dies umfasste klimatisierte Fracht, Sonderanfertigungen für Kisten, detaillierte Zustandsberichte, Versicherungen und einen persönlich mitreisenden Kurier, um die strengen Standards der Museumskonservierung und die bundesstaatlichen Transportvorschriften zu erfüllen.
Die neuen indigenen Kunstwerke im Penn Museum
Indem moderne Kreationen neben antiken Artefakten ausgestellt werden, betont die Galerie die Fortsetzung der Tradition. Jedes Stück hatte spezifische Anforderungen an Verpackung, Handhabung und Ausstellung, die sowohl die Kuration als auch den Besucherfluss beeinflussten.
| Werk | Künstler / Nation | Materialien | Hinweise zu Transport und Handhabung |
|---|---|---|---|
| Emerging from Raven | Preston Singletary (Lingít) | Glas, farbige Überzüge | Stoßdämpfende Kiste; stabile Luftfeuchtigkeit 45–55 % RH |
| I Am More Than Fluff | Holly Wilson (Delaware Nation/Lenape) | Bronze, Glas, Federn | Federisolierung, nicht scheuernde Verpackung, sorgfältige Ausstellungsbefestigungen |
| Halibut Hook | Jonathan Rowan (Lingít) | Alaska-Gelb-Zeder, Pazifische Eibe | Zertifizierung zur Schädlingsbekämpfung; Holzschutzprotokolle |
| Parceled Space #2 | Brenda Mallory (Cherokee Nation) | Filz, Garnspulen, Holzplatte | Vibrationsminderung; textilesichere Träger |
| Pot Ring | Christopher Lewis (Zuni Pueblo) | Yucca, Weide | Feuchtigkeitskontrolle; flache Lagerung während des Transports |
| Ovoid Earrings | Vina Brown (Haíłzaqv Nation) | Perlen, Silber | Read Also
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