Eine magische Zusammenkunft
Die 35. jährliche Tagung der Society of American Magicians fand im Mai 1963 im historischen Jefferson Hotel in St. Louis statt. Diese Gesellschaft wurde 1902 in New York City gegründet und richtete sich zunächst an professionelle Zauberkünstler. Später erweiterte sie ihren Wirkungskreis und umfasste auch viele Amateurkünstler. Zu den ehemaligen Präsidenten gehörte der legendäre Harry Houdini, der die Organisation maßgeblich prägte.
Eine fesselnde Teilnahme
Während dieser lebhaften Frühlingsveranstaltung erlebte die Stadt eine bemerkenswerte Versammlung von rund500 Magier. Sie kamen zusammen, um umwerfende Tricks vorzuführen, Leistungstipps auszutauschen und sogar an einer Hochzeit teilzunehmen. Dank der digitalisierten Fotografien aus der Sievers Studio Collection der Missouri Historical Society, die Einblicke in diese einzigartige Ansammlung von Talenten gewährt, ist nun eine Reise in die Vergangenheit möglich.
Eine Show veranstalten
Während ein Großteil der Versammlung exklusiv für Mitglieder der Gesellschaft blieb, um Geheimnisse zu schützen, wurde die Öffentlichkeit am 31. Mai zu einer Vorführung eingeladen. Diese zeigte eine aufregende Vielfalt an Darbietungen mit bekannten Illusionisten. Ein herausragender Künstler war der Meisterillusionist Josef Smiley, der für seine fesselnde Hunde-Nummer mit seinem pelzigen Freund Chumley berühmt ist, zusammen mit dem bemerkenswerten Duo Bob und Ginny Lewis, die zuvor die Bühnen von The Ed Sullivan Show.
Darsteller in Aktion
Fotografen haben auf der Konferenz eine Fülle magischer Momente festgehalten. Die Aufführungen hoben klassische Requisiten wie Spielkarten und Stoffhasenwährend einige Künstler es wagten, mit Feuer, Säbeln und sogar einer Guillotine zu unterhalten und das Publikum in Atem zu halten. Ein besonders skurriler Akt beinhaltete Katzen in Boxhandschuhen. Diese vielseitige Mischung aus Darbietungen brachte allen, die anwesend waren, Staunen und Freude.
Therapeutische Magie
Bemerkenswerterweise hatte die Magie in den 1960er Jahren einen Stellenwert, der über die Unterhaltung hinausging. In dieser Zeit traten lokale Magier oft für Veteranen und Patienten in Gesundheitseinrichtungen auf. Der Teilnehmer Dr. George Mueller aus Chicago teilte seine Erfahrungen mit einer Gruppe namens "Cauldron of Witch Doctors", wo Magie als eine "nützliche Therapie" für Menschen mit Stimmungstief angesehen wurde. Sein Akt, seine Frau in einem Plastiksack zu versiegeln, nur um sie anschließend zu retten, diente dazu, das ältere Publikum zu fesseln und aufzubauen.
Magie für Veränderung
Unter den anderen Teilnehmern war auch der Armeeseelsorger Robert Anderson, der ebenfalls Taschentuchtricks vorführte, um persönliche Transformation zu demonstrieren. Geschichten von dieser Zusammenkunft regen zu Überlegungen an, wie Kreativität Veränderung fördern und die Stimmung heben kann.
Liebe in der Magie
Eines der denkwürdigsten Ereignisse während des Kongresses war die Hochzeit des St. Louis-Mitglieds Buddy Reeves mit seiner Verlobten Sue Campbell unter gekreuzten Zauberstäben. W.E. Guetebier, Sekretär und Schatzmeister der gastgebenden Gruppe, witzelte: „Dies ist eine Gelegenheit, einem Junggesellen beim Verschwinden zuzusehen.“ Er räumte humorvoll ein, dass Miss Campbell selbst keine Zauberin sei, und hob damit die humorvollen Nuancen hervor, Magie mit den Momenten des Lebens zu verbinden.
St. Louis’ magische Woche
Das Timing dieser Tagung fiel mit einem vollen Terminkalender für St. Louis zusammen, der weitere bedeutende Veranstaltungen wie Treffen der Amateur Fencers League of America, der American Academy of Dental Medicine und der National Lithuanian Society of America umfasste. Die Tagung der Society of American Magicians war jedoch das Glanzstück. In Anerkennung dessen erklärte Bürgermeister Raymond Tucker die Woche zur Magic Week in St. Louis.
Kulturelle Bedeutung
Nach der Veranstaltung sollte St. Louis in der Folge die Kongresse der Gesellschaft noch vier weitere Male ausrichten, wobei der letzte im Jahr 2014 stattfand, was ihr Vermächtnis in der Zaubergemeinschaft festigte.
Schlussfolgerung
Die Reflexion über dieses bedeutende Ereignis in der Geschichte von St. Louis unterstreicht die Freude und den Gemeinsinn, die in gemeinsamen Leidenschaften wie der Magie zu finden sind. Jeder bezaubernde Moment, der auf diesem Treffen festgehalten wurde, unterstreicht, dass es selbst mit den besten Kritiken keinen Vergleich zu Erfahrungen aus erster Hand gibt. Für diejenigen, die St. Louis oder andere Reiseziele erkunden möchten, ist die Buchung eines Transfers über GetTransfer.com stellt eine ideale Lösung dar. Nutzer können Autos mit Fahrern von verifizierten Anbietern zu angemessenen Preisen mieten, was Bequemlichkeit und personalisierten Service gewährleistet.
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