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Heathrow strebt für 2026 eine Steigerung des SAF-Anteils um 5,6 % an und übertrifft damit das Mandat der britischen Regierung von 3,6 %.

Heathrow strebt für 2026 eine Steigerung des SAF-Anteils um 5,6 % an und übertrifft damit das Mandat der britischen Regierung von 3,6 %.

Heathrow wird seinen Anreiz für nachhaltige Flugkraftstoffe (SAF) im Jahr 2026 erhöhen, um einen Kraftstoffanteil von 5,6 % zu erreichen – 2 % mehr als das von der britischen Regierung vorgeschriebene Mandat von 3,6 % – unterstützt durch mehr als 80 Millionen Pfund, um die Preiskluft zu fossilem Kerosin zu verringern und die SAF-Aufnahme zu beschleunigen.

SAF-Ziele, -Volumina und CO2-Auswirkungen

Wenn Heathrow sein Ziel von 5,6 % im Jahr 2026 erreicht, erwartet der Flughafen, rund 350.000 Tonnen SAF zu verladen, wobei die zusätzlichen 2 % über dem nationalen Mandat etwa 124.068 Tonnen entsprechen. Heathrow schätzt, dass dies die Kohlenstoffemissionen um etwa 600.000 Tonnen CO2 reduzieren könnte, was mehr als 950.000 Hin- und Rückflügen in der Economy-Klasse von Heathrow nach JFK entspricht.

MetrikBritisches Mandat (2026)Heathrow-Ziel (2026)Heathrow-Ziel 2030
SAF-Anteil3,6%5,6%11%
Geschätzte SAF-Tonnen~226.000~350.000
CO2-Reduktion (ca.)600.000 tCO2

Geschätzt auf der Grundlage proportionaler Verladezahlen.

Wie der Anreiz funktioniert

Das Programm verringert den Preisunterschied zwischen SAF und Kerosin – wodurch die Lücke etwa halbiert wird – und macht SAF für Fluggesellschaften wirtschaftlich rentabler. SAF kann aus verschiedenen Rohstoffen hergestellt werden, und die britische Regierung schätzt auf Lebenszyklusbasis durchschnittliche Treibhausgaseinsparungen von über 70 % im Vergleich zu konventionellem Düsentreibstoff.

Auswirkungen auf den Flughafenbetrieb und die Bodenlogistik

Heathrows verstärkte SAF-Nutzung wirkt sich auf die Kraftstoffversorgungskette des Flughafens, die Lagerlogistik und die Kostenströme aus. Bodendienstleister und Partner für den Kraftstoffvertrieb müssen größere SAF-Lieferungen und gemischte Lagerung koordinieren, während Fluggesellschaften höhere Kraftstoffbeschaffungskosten mit Anreizzahlungen ausgleichen müssen.

  • Kraftstofflogistik: Erhöhte SAF-Mengen erfordern die Lagerung von Mischungen und geplante Verladefenster, um Vermischungen und Betriebsverzögerungen zu vermeiden.
  • Kostenweitergabe: Anreize zielen darauf ab, die Auswirkungen auf Flug- oder Frachtpreise zu begrenzen, aber eine gewisse Kostenanpassung auf Ebene der Fluggesellschaften ist möglich.
  • Versorgungsrisiko: Die globale SAF-Produktionskapazität ist weiterhin begrenzt, was die Verfügbarkeit einschränken kan
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Written by James Miller
Travel writer at GetTransfer Blog covering airport transfers, travel tips, and destination guides worldwide.

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